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Schattenarbeit..

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2 Jahre 5 Monate her #13988 von EwiSu
Hallo alle miteinander,

Schattenarbeit. Ein Thema über das ich immer wieder "stolpere". :blush:

Meine Schatten, können ja auch helle dabei sein, wollen angesehen werden und ich
möchte sie sehen und integrieren.

Ein Entschluss die Richtung meines Weges zu ändern macht es unumgänglich.

Wie seit Ihr damit umgegangen oder wie habt Ihr die ersten Schritte diesbezüglich getan?

Herzliche Grüße

EwiSu

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2 Jahre 5 Monate her #13997 von eald
Es gibt da einen Spruch, der fast aus Starwars sein könnte. Woher ich den aber tatsächlich habe? Ich weiß es nicht. Der Spruch oder besser noch die Erkenntnis lautet schlichte: "Es gibt keinen leichten Weg!"

Will sagen: Ich habe (dir) "leider" keine (er-)leicht(ernd)en Tricks zur Hand.

Warum, um auf mich zu schauen, derlei manchmal so unsäglich schwer nur von statten geht, wenn überhaupt, und ein ander Mal wiederum beinahe wie von selbst sich in Bewegung setzt?

Ich kann dir halt nur raten weiter am Ball zu bleiben, wenn es dir denn wichtig ist.
Und wie gesagt: Selbst wenn "die Schatten" mir beinahe schon willig entgegen kommen, ist es dennoch nie "wirklich" leicht. Denn, ;) es gibt keinen leichten Weg und die "Schatten" wären keine Schatten, wenn der Umgang mit ihnen nicht ... äh, aufwühlend denn wär, n'est-ce pas?

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2 Jahre 5 Monate her #14014 von Ishtar
Puh, schwierige Frage.

Ich bin mittlerweile so weit, dass ich die sogenannte "Schattenarbeit" als die reine Persönlichkeitsentwicklung ansehe. Also was ich tue, um ungünstige Gewohnheiten, Denk- und Handlungsmuster, Ängste etc. zu überwinden. Schatten, sicherlich auch im sinne von "es ist mir nicht immer dahinterliegende Muster bewusst". Im Grunde kann man daran ein Leben lang arbeiten.

Wie bin ich vorgegangen....... am stärksten hat mich diesbezüglich die Arbeit mit der hermetischen Kabbalah beeinflusst, und natürlich die berufliche Selbsterfahrung und das tagtägliche damit arbeiten.
Psychotherapie halte ich für eine ganz hervorragende "schattenarbeit" einfach aus dem Grund, weil du "gezwungen" wirst ungünstige Muster und Konflikte dir anzusehen.

Im Grunde gibt es zwei vorgehensweisen:
Du entscheidest für dich was gerade dran ist.
Oder du folgst einem Kurs.

Ich nutze gerne ein Kombi, Kurs weil ich mich so auch mit Dingen beschäftige, die ich sonst ignorieren würde :whistle: und weil es mich strukturiert und zwingt etwas auch fertig zu machen. Ich vertiefe aber wenn ich Zeit habe bestimmte Themen die für mich persönlich wichtiger sind als vielleicht für andere. Und wenn ich die Freiheit habe, pausiere ich auch, um mich "wichtigen, aktuellen" Themen zu widmen. Aber eigentlich erstaunt es mich immer wieder wie stark ein Kurs manchmal den aktuellen Nerv trifft.................

Die Frage ist in deinem Fall vielleicht mehr, was ist für dich dein Schatten?
Ich kann dir, wenn du magst ein paar Begleitbücher nennen, aber dann müsste das Thema für mich konkreter sein.

BB
Ishtar

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2 Jahre 5 Monate her #14018 von Ialokin
Hallo EwiSu,

ein erster Schritt kann sein:
Nimm Dir regelmäßig Zeit, Dich still hinzusetzen und Deine Gedanken und Gefühle, die in der Stille dann alle so hochkommen - einfach zu beobachten. Übe, das mit Mitgefühl und ohne Urteile zu tun.

Liebe Grüße,
Ialokin

Die Liebe zu schenken, den Zauber zu wecken, das Leben zu feiern - das ist unser Sinn.

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