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Überblick

Stichwörter

Allgemeine Bedeutung - Kurzübersicht

Ethymologische Bedeutung

Historische Bedeutung

Bedeutung im Wicca

Themen des Festes

Gottheiten

Brauchtum

 

Stichwörter

Namen:

Imbolg, Imbolc, Oilmelc, Kerzenfest, Lichterfest, (Lichtmess), Brigid's Tag

Kategorie:

Hauptfest im Wicca, Mondfest zum 2. Vollmond

Datum:

absolut 1. (manchmal auch 2. Februar) für die nördliche Hemisphäre
1. August für die südliche Hemisphäre
2. Vollmond nach dem Mondkalender

Astrologischer Zeitpunkt:

Sonne 15° im Wassermann (nördliche Hemisphäre) Sonne 15° Leo (südliche Hemisphäre)

Bedeutung im Jahresrad:

Beginn der Wachstumszeit

Symbole:

Milch, Schneeglöckchen, Kerze, Herdfeuer, Brigid's Kreuz, Winterpuppen

Tiere:

Lämmer

Farben:

weiß, helles gelb, helles grün, helles rosa

Pflanzen:

Immergrüne Pflanzen, Wiede, Rosmarin, Klee, Dill

Öle:

Jasmin, Aprikose, Olive, Nelke

Steine:

Türkis, Amethyst

Götter:

Thor

Göttinnen:

Brigid, Epona, Danu, Cailleach, Iduna

 

 

 

Allgemeine Bedeutung - Kurzübersicht

Imbolc ist eine Zeit der Vorbereitung auf das kommende Jahr, der Reinigung und eine Zeit Pläne zu schmieden. Zu Imbolc wird es bereits sichtbar, dass das Licht langsam zurückkehrt. Allerdings dürfen wir uns nicht täuschen lassen - denn meist gibt es im Februar auch im Meditarranen Raum noch Kälteeinbrüche. In nördlicheren Gefilden werden die ersten Keime noch durch eine schützende Schneeschicht bedeckt, so dass die Kälte ihnen weniger anhanben kann. Die Vorräte waren früher oft verbraucht und es heißt nun sich trotz der Freude noch zurückzuhalten. Imbolc ist eine Zeit des Übergangs zwischen dem Neugeborenen Licht und der stärker erwachenden Erde, die uns ihre Fruchtbarkeit erneut zeigt. So wird Imbolc oft auch mit Initiationen in Zusammenhang gebracht. Imbolc markiert den Mittelpunkt der Reinigungszeit.


Ethymologische Bedeutung

Nach Roux und Guyonvarc'h gibt es, nebst ihrem eigenen, noch 3 ethymologische Aufsätze die sich mit der Bedeutung des Wortes Imbolc und Oimelc auseinandersetzen. Einer kommt von Vendryes der imb mit "um" und -folc mit "waschen, baden, reinigen" übersetzt.  O'Maille schlägt vor, dass es sich dabei um ein Fest handelt bei dem die Verehrung eines "Sackes" stattfindet in dem sich Nahrung befindet. Dies wird in der heidnischen Literatur oft als "Schwangerschaft" gedeutet. Nach Roux und Guyonvarc'h ist O'Mailles Behauptung auf schwachen Beinen. Hamp geht von der Übersetzung von oimelc für "Schafsmilch" aus (Oi = schaf, melcg = Milch). Ihnen zu folge bietet Vendryes immer noch den brauchbarsten Ansatz. Angesichts einiger weniger Überlieferten Bräuche passt es auch eher zum Thema des Festes. In der heidnishcen Literatur findet sich oft die Übersetzung welche bei den Farrars gefunden wird und so kurisert die Annahme, dass imbolc aus "in the belly" abgeleitet wurde, was wiederum mit im "Bauche der Mutter" übersetzt wird und dies wieder in Zusammenhang mit den im Febraur oft trächtigen Schafen in Zusammenhang gebracht.
Die Bezeichnungen Lichtmeß und Kerzenfest sind relativ neu, letzteres aus dem Englischen Candlemas abgeleitet und evt. vom Christentum entlehnt. Wie bei Weihnachten ist es allerdings durchaus möglich, dass hier die vieles der ursprünglichen Symbolik auf das Christentum übertragen wurde und von dort wieder Rückübertragen ins Heidentum, so dass die Bezeichnung Lichtmeß evt. gar nicht so Christlich ist. Ich finde sie dennoch für Heiden unpassend, die Erklärung steht weiter unten bei Maria Lichtmess.
In der Aussprache ist das "b" übrigens still so dass die Aussprache auf Englisch "imelk" oder "imolk" ist. In der Verdeutschung wird allerdings häufig das "b" [imbolk] ausgesprochen, so dass es wahrscheinlich wird, dass man bei einer korrekten Aussrpache erstaunte Blicke erntet - gerade so wie wenn man Feng Shui richtig ausspricht ;-)

Historische Bedeutung
Januar und Februar waren oft die härtesten Zeiten im Jahr für unsere Vorfahren. Zwar war der dunkelste Punkt im Jahr bereits erreicht, aber es dauert noch mehrere Tage - meist ungefähr bis Imbolc - bis tatsächlich ein Unterschied spürbar wird und wir bemerken, dass das Licht auch wirklich zurückkehrt. Die Vorräte wurden so langsam aufgebraucht und die Fastenzeit war manchmal mehr Not als Tugend. In dieser Zeit zog man sich auch eher zurück und kümmerte sich um das Haus. Man hatte Zeit Kleider zu nähen oder mehrere Dinge zu reparieren. Oft wurde es jetzt noch einmal richtig kalt und Schnee würde je nach Region die Erde bedecken und so die Keimlinge schützen. Gegen Ende wurde wohl alles im Haus in Ordnung gebracht und geputzt, um sich darauf vorzubereiten bald wieder die Kräfte nach Außen zu geben und sich um das Land zu kümmern.
Imbolc scheint mit einer rituellen Reinigung von den Härten des Winters zu tun zu haben. Im Brauchtum finden sich Hinweise auf Rituale die auf einen Hauskult schließen welches oft den Einzug der Göttin Brighid sichern soll. Das Haus soll anschließend gereinigt und geschützt sein.
Trotz der wenigen Hinweise sieht man  die Bedeutung von Imbolc für die früheren Bewohner Irlands  am "Mound of the Hostages" in Tara. Die innere Kammer hier wurde in einer Linie mit dem Sonnenaufgang zu Imbolc und Samhain erstellt. Samhain ist uns als große Feierlichkeit bekannt. Eine Erklärung für das Fehlen von historischen Materialien könnte tatsächlich darin liegen, dass es keine großen gemeinsamen Feierlichkeiten gab, sondern es wie erwähnt eher ein Hauskult war. Auch Emer benennt im Mythos Imbolc als eines der 4 Jahrespunkte des Kalenders.
Von heidnischer Seite wird häufig argumentiert, dass Lichtmess eine Christianisierung von Imbolc war. Das Gegenargument weist darauf hin, dass es keine Hinweise darauf gibt, dass Imbolc außerhalb von Irland gefeiert wurde. Allerdings sind Bräuche und Feste anderer heidnischen Traditionen bekannt, die durchaus ein Imbolc-ähnliches Fest feiern, z.B. bei den Romuvas. Sicherlich nannten sie es nicht Imbolc, aber inhaltliche Parallelen sind durchaus erkennbar. Die Lichtmess Feierlichkeiten hatten ihren Ursprung wahrscheinlich im östlichen Mediterranen Raum. Gerade für Wiccaorientierte Heiden hat sich in Ermangelung eines anderen Namens Imbolc eingebürgert.
Allerdings war Imbolc früher nicht immer ein heiteres Fest, denn oft begegneten uns im Februar häufig Epidemien und das Immunsystem wurde durch Mangelernährung geschwächt. Unsere Vorfahren zehrten oft von den letzten Vorräten. So erzählte eine Quelle, dass es für eine Hausfrau durchaus schwierig war für dieses Fest Butter und Milch bereitstellen zu können.

Bedeutung im Wicca
Im Wicca zählt Imbolc zu den Hohen Feiertagen oder den so genannten Mondfesten. Je nach Vorliebe stehen diverse spirituelle Themen zur Verfügung. Im Allgemeinen Jahreskreis des Wiccas rührt sich entweder die "Schwangere" Erdmutter - diesmal nicht Schwanger mit dem Sonnengott, aber mit der Fruchtbarkeit der Erde. Oder die Göttin erneuert sich und wird wieder zur Jungen, weißen Göttin, welche noch unabhängig durch die Wälder streift. Es ist eines der Feste, die sich fast komplett im Wicca um eine Göttin drehen, nämlich Brighid. Imbolc gehört auch zu den favorisierten Sabbaten für Initiationen. Die Wiederkehr des Lichtes und das Aufkeimen des Lebens steht als zentraler Aspekt für Imbolc, einhergehend mit Fruchtbarkeit, Erneuerung, Jugend und Frische. Die Macht des Winters wird langsam gebrochen, was durch die hier und da bereits hervorkommenden Schneeglöckchen oder Krokusse deutlich wird. Eine Zeit des Neuanfangs und der Reinigung bzw. der Lösung von Altem - sowohl spirituell als auch praktisch - beginnt. In diesem Sinne ist der Frühjahrsputz gar nicht überholt und fehl am Platze, sondern paßt ganz gut in alte Traditionen!
Viele Wiccas benutzen das Fest auch im die Kerzen für das kommende Jahr zu weihen und meist sind die Rituale mit sehr vielen Kerzen verbunden.
Der Gott spielt im Wicca zu Imbolc oft eine Nebenrolle. Eine Möglichkeit ihn einzubinden wäre es ihn als Herrn des Winters darzustellen, der das Zepter der Frühlingsgöttin übergibt.

 

Themen des Festes
Die häufigsten Themen für Imbolc sind Reinigung und somit auch Abschied und Trennung von "altem Ballast". Um Platz für Neues zu schaffen um erst aufgeräumt werden und dafür ist diese Zeit ideal. Damit kehrt langsam der Frühling zurück und oft wird der Winter auch ausgetrieben oder symbolisch verbrannt.
Ein weiteres Thema ist die Auswahl und Vorbereitung von Projekten fürs kommende Jahr. Darum geht zu prüfen was ist mir wirklich wichtig, wo will ich meine Energie einsetzen. Die Projekte sind hier noch abstrakte Ideen, und es geht darum sie klarer zu machen, bewusster zu machen.


Reinigung und Erneuerung

Das Thema Reinigung ist im Febraur weit verbreitet. Alles muss vorbereitet werden für das kommende Jahr der Landarbeit, die Geräte repariert sein und wenn es ist eine gute Zeit das Haus zu putzen. Das Thema Reinigung findet sich auch im Namen Februar selbst, welches vom lateinischen Wort für Reinigung februare abstammt.
So ist bei den Römern z.B. auch das Nonenfest bekannt, welches ein Fest der Reinigung ist. Zu Imbolc war in Irland zumindest der Boden so beschaffen, dass das Pflügen beginnen konnte. Auch das kann als eine Reinigung und Bereitmachung der Erde für einen erneuten Samen angesehen werden.
Die Reinigung steht auch in Verbindung mit der Initiation, Tod und Krankeit. Die Verbindung sieht man darin, dass auch im christlichen Brauch noch zu Lichtmess geweihte Kerzen bei Krankeit oder am Totenbett entzündet wurden. Hier zeigt sich wieder das Fest als Fest der Erneuerung. Fieber z.B. ist eine Krankheit die mit Feuer in Verbindung steht und den Körper dabei unterstützt die Blutzirkulation zu erhöhen udn so die Abwehr schneller an die gebrauchte Stelle zu bringen und die "Eindringlinge" zu bekämpfen und so den Körper zu reinigen. Ebenso ist der Tod ein Übergang in eine andere Welt, gewisser Weise ein Tod in dieser und eine Geburt in eine andere seinsphase. Dies bringt das Fest in die Nähe der Initiation welche oft mit einem Tod der vorherigen "Persona" einhergehrt und einer Wiedergeburt. Auch hier die Verbindung zum Feuer als Transformator zu erkennen.
Im Wicca verwandelt sich Cailleach in Brigid und erneuert sich so mit der Natur.
Ebenso zeigt sich das Thema der Reinigung in der Christianisierung als Maria Lichtmess. Nach jüdischem und christlichen Glaube ist die Frau nach der Geburt eines Jungen 40 Tage lang unrein und nach der Geburt eines Mädchens 80 Tage lang. Erst nach dieser Zeit und einer speziellen Reinigung kann sie wieder in die Gemeinschaft aufgenommen werden. Es gab später auch den Versuch das Fest abzuschaffen, da Maria durch die Geburt Jesus Christi unmöglich unrein geworden sein könnte. Das Fest wird heute wieder als Darstellung des Herrn gefeiert, der Name Maria Lichtmess ist allerdings noch häufig im Gebrauch und zumindest ist Lichtmess ein Name der auch in heidnischen Kreisen diesem Fest manchmal gegeben wird. Meiner Meinung nach ist das etwas kritisch, da es zu sehr an Maria Lichtmess orientiert ist und unserem Glaube eine Frau unmöglich unrein sein kann, wenn sie neues Leben hervorbringt.


Kerzenfest und Lichterfest
Canldemass  (Kerzenweihe) und Lichtmess deuten beide auf die Licht und Feuersymbolik des Festes hin. Zum ersten mal im 17 Jh. in Rom erwähnt gibt es bei den Römern keine Hinweise darauf, dass Kerzen für das kommende Jahr geweiht wurden, was im christlichen Brauchtum gefunden wird. Viele Hexen haben diesen Brauch ebenso integriert und benutzen Imbolc dafür ihre Kerzen zu weihen. Der christliche Brauch der Kerzenweihe beinhaltet allerdings einige Anlehnungen an die Rituale um Brigids Segen ins Haus einkehren zu lassen. So wird jede Kerze vor dem Altar mit geweihtem Wasser besprenkelt, durch den Rauch der Räucherung gezogen und geweiht. Anschließend einmal um die Kirche getragen und schließlich kann man sie mit nach Hause nehmen zum Schutz vor Krankheiten, oder um sie für eine raschere Genesung anzuzünden oder für ans Totenbett.
Ein großer Unterschied ist, dass die Christen angehalten werden vorher zu fasten, die Iren Brigid mit einem Mahl ehrten.
Für viele Heiden die diesen Brauch pflegen symbolisiert eine an Imbolc geweihte Kerze die Feuergöttin Brigid, die so das Haus schützt.


Karnevallsbräuche, Winter vertreiben
Von dem Brauch, den Winter mit Lärm und Mummenschanz endgültig zu vertreiben, rührt der heutige Karneval her, der ebenfalls in diese Zeit fällt. In Rom pflegten um diese Zeit herum die Luperci mit einem Ziegenlederriemen fast nackt durch die Gassen zu eilen und jeden mit dem Riemen zu schlagen den sie trafen. Dieser Schlag sollte Fruchtbarkeit bringen. Die erinnert auch daran, dass in manchen Bräuchen das Vieh mit Haselnuss- oder Birkenzweige berührt wurde um dessen Fruchtbarkeit zu gewährleisten.
Es gibt diverse Bräuche des symbolsichen Verbrennens. Z.b. im Schweizer Alpenraum den "Hom Strom", einem langem Holzpfahl umringt von Stroh welcher am 2. Februar entzündet wurde. Im traditionellen litauischen Brauchtum wird Ende Febraur anch einer reichlichen Mahzeit die Moré eine Strohfrau die den Winter darstellt von Hof zu Hof getragen und zum Ende des Festes schließlich verbrannt. Ähnlich auch der Funkelnsonntag in Vorarlberg.


Pläne Schmieden

Wie sich vor allem am Bild der Göttin Brighid zeigt ist dies die Zeit sich von ihr  inspirieren zu lassen und Pläne zu schmieden. Sie schenkt und eine frische Brise mit Ideen und übergibt uns den Hammer sie zu schmieden. Unter der Decke des Winters fangen die Keime an zu wachsen. Doch wir sehen sie noch nicht und wie unsere Ideen sind sie noch nicht manifest.


Gottheiten

Thor erschlug zu dieser Zeit die Eisriesen. So kann die Göttin Iduna den Asen die verjüngende Lebenskraft in Form von goldenen Äpfeln schenken.

Brid / Brigid / Brigit ist die dreifaltige Göttin der Künste und der Barden, der Schmiedekunst, des Feuers und wird oft auch mit Heilung assoziiert, obwohl sie selbst weniger als Heilgöttin auftritt, als als Schutzherrin der Ärtze und Hebammen. Manchmal heißt es auch sie hätte zwei Schwestern mit gleichem Namen.
19 Priesterinnen hüteten ihre ewige Flamme im Heiligtum Kildare, das heute der Heiligen Brigit geweiht wurde. In unserer heutigen Zeit haben einige Frauen angefangen die ewigen Feuer erneut zu entzünden und zu bewahren.
Einige Autoren bringen Brigids Flamme auch mit der weiblichen Sexualität in Zusammenhang. Es ist gut möglich, dass einige zahmere Aspekte der Heiligen Brigit jene etwas stärkeren der Göttin Brid (deren Name auch mit Bride = Braut in Verbindung steht) überdeckt wurden. Handarbeiten wurden der Brigid geweiht und als Gaben dargebracht.
Mehrere Bräuche ranken sich um Brigid, die weiter unten angeführt sind. Viele ihrer Bräuche schützen das Haus und seine Einwohner.


Brauchtum
Überbleibsel von Ritualen Brigid zu Ehren zeichnen sich durch meist folgende Inhalte aus:

  • Sammeln der Milch und Sahne und das Aufbewahren der Butter
  • Reinigung von Haus und Hof und das Entfachen eines stattlichen Feuers.
  • Fertigung einer Strohpuppe (aus einer von einem Kleidungsstück umwickelten Weizenähre), herumtragen oder ihr ein Bett bereiten
  • Eintrittszeremonie: Bitte um Einlass des Hausherren, der die Brigid entweder trägt oder darstellt um sie im Haus willkommen zu heißen.
  • Gemeinsames Mahl zur Feier des letzten Wintertages
  • críosog Bridghe Brigids Kreuz über die Tür hängen um sie willkommen zu heißen.

Weitere Bräuche drehen sich um die Reinigung der Einwohner und des Hauses, welches auch Symbolisch mit Auskehren und Räucherung stattfinden kann (allerdings wäre es dennoch klug vorher das Haus zu putzen ;-))
Weihen von Getreide, Saatgut und landwirtschaftliche Geräte. Kerzen weihen. Lichterprozessionen oder Prozessionen um den Winter auszutreiben

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