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Ostara

Die Levante als Ursprung unserer Kultur

Als Levante wird das Gebiet des fruchtbaren Halbmondes bezeichnet (Ägypten, Kanaan, Mesopotamien) in dem sich die ersten Hochkulturen und die Schrift entwickelte und die maßgebliche die griechische Welt und somit Europa kulturell beeinflusst haben.

Unsere heutige Kultur ist christlich geprägt. Dennoch sind viele der heutigen Ostersymbole und Bräuche vorchristlichen Ursprungs. In dieser Artikel-Reihe möchte ich einige Feste vorstellen, die möglicherweise in hohem Maße unser heutiges Osterfest beeinflusst haben und somit unser naturreligiöses und heidnische Erbe innerhalb des heutigen Osterbrauchtums darstellen.  Ich musste einige Beschränkungen durchführen und haben mich zuletzt entschieden den Artikel in mehrere Teile zu teilen. Aktuell fehlen noch einige wichtige Elemente, wie z.B. der germanische und keltische Einfluss. Mein Schwerpunkt auf dem levantinischen Erbe hat etwas mit der Entwicklung und Beeinflussung des Christentums zu tun. Am Ende dieser Einleitung befindet sich ein kurzer Überblick über die verschiedenen Teile. Wenn neue hinzu kommen, werde ich diesen Teil der Artikelreihe entsprechend anpassen. Ich stelle in dieser Artikelreihe auch eigene Theorien vor und würde mich freuen dazu im Forum ein Feedback zu erhalten.

Ostara wird im Wicca das Fest des Frühjahrsäquinoktium genannt. Es gibt allerdings auch immer Wiccatraditionen, die sich entschließen am nächsten Vollmond nach der Tag-und-Nachtgleiche zu feiern. Ostara gilt als das erste Fruchtbarkeitsfest von zweien und ein Frühlingsfest schlechthin.

Es wird keine große Überraschung sein, dass die Symbole von Hasen und Eiern aus vorchristlicher Zeit stammen. In den heutigen Osterbräuchen wurden die beiden miteinander verbunden durch den Eierbringenden Osterhasen. Auch aus heidnischer Sicht kann man diese beiden Symbolträger ruhig miteinander verbinden, da sie sich in diesem Rahmen sogar noch stärker anbieten und sinnhafter sind. Der Artikel befasst sich mit dem Geschichtlichen Hintergrund der Verbindung Hase - Eier und zeigt auf, dass diese Verbindung keine christlich-religiöse sondern eine säkularisierte ist. Im heidnischen Rahmen können beide Aufgrund der Fruchtbarkeitsthematik wieder zu ihrer ursprünglichen Symbolik zurückkehren, aber auch wieder in einem "geheiligten" Rahmen eines Festes auftreten.