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Yule

Ein Yule Ritual mit einem Mysterienspiel basierend auf dem Mythos wie Kean Ethniu mit Lugh schwängert. Im Mysterienspiel wird auch erklärt, weshalb Lugh der Herr der vielen Künste wurde. Ein sehr schönes Ritual für eine kleinere oder größere Gruppe.

Kutja ist ein weihnachtsliches Gericht aus den Ostgebieten, das hauptsächlich in der Ukraine, Litauen, Weißrussland und Polen gegessen wird. In Polen gehört es zum traditionellen "12-Gerichte-Essen" am 24. Dezember. Erinnerungen an die Weihnachtsbräuche der Provence werden dabei wach. Ich bin das erste Mal über dieses Gericht gestolpert, als ich die Weihnachtsbräuche Litauens recherchierte.

... wäre eventuell ein bessere Anfang für das bekante Weihnachtslied. Bereits im Oktober kann man vereinzelte Weihnachtsvorbereitungen bemerken, im November verstärken sich jene und im Dezember kann man das ewige Gebimmel von kleinen, goldenen, unaufhörlich melodienklimpernden Glöckchen nicht mehr hören. Auch von der "singenden" Kerze hat man langsam genug, und der Briefkasten überquillt von Bittbreifen um Geld für gutgemeinte Projekte. Sollten doch die Menschen gerade zur Weihnachtszeit besonders mild gestimmt sein und dem Nächsten helfen wollen, und sollte man doch gerade zur Weihnahtszeit besonders oft die Kirche besuchen.
Nun, man muss zugeben, dass wirklich gerade an weihnachten am meisten Menschen die Kirche besuchen, wohl eher aber aus Laune an den unzähligen angebotenen Konzerten oder auch weil es sich einfach "schickt". Oder nach dem mottO: "Sehen und Gesehen werden ".

Dieses Ritual habe ich für die Wintersonnenwende 2013 geschrieben. Es ist für mehrere Leute geschrieben worden.
Es basiert auf den unterschiedlichen Geschichten von Lugh's Geburt. Ich habe dabei die Geschichte von Lady Gregory wie auch jene von John O' Donovan benutzt und Ingeborg Clarus. Zusätzlich habe ich mich von einer Geschichte inspirieren lassen in der die Slawische Sonnengöttin Saule entführt wird und durch die Hilfe eines Schmiedes und den Konstellationen befreit. Ethniu, "kleine Flamme" deren Name eher Enya ausgesprochen wird steht mit einigen Namensvarianten in Verbindung mit der Sonnengöttin Àine (Anja) "Glanz, Leuchten, Strahlen", deren Bruder der Feuerdämen Aillen ist. Über eine Verbindung zur in Britannien verehten Sulis "Auge" wird ebenfalls spekuliert, wobei diese vom Namen her direkt mit der Sonnengöttin Saule in "Verwandtschaft" steht.

Das Heidentum der Litauer ist eine große Quelle für uns Neuheiden, denn erst 1413 begann die Christianisierung dort Fuß zu fassen. Von allen indoeuropäischen (indogermanischen) Ländern hielt sich das Heidentum und der Polytheismus dort am längsten. Heutzutage ist die Wiederentdeckung des baltischen Heidentums mit viel (manchmal leider zu viel) Nationalismus begleitet. Sie stellen aber eine sehr wichtige Inspirationsquelle dar wenn es darum geht die alten Riten zu rekonstruieren.