warum geht es nicht miteinander?

Mehr
28 Dez 2006 19:40 #2180 von Ishtar
Hallo Zusammen

Ich war mal wieder in der kath. Messe. Ausnahmsweise nicht zu einer Hochzeit, sondern diesmal, weil wir mit dem Chor an der Mitternachtsmesse gesungen haben.
Zu Beginn war es ja ganz nett - das überspringe ich jetzt aber, weil es ja kein Erlebnisbericht eines Kirchenbesuches sein soll :wink:
Der Pfarrer war auch wirklich gut, also seine Rede war nicht einschläfernd.
Kurze Zeit, nachdem er seine Predigt begann, wär ich allerdings am liebsten aufgestanden und gegangen.
Der gute Mann erzählte nämlich darüber, wie verschiedene Religiöse und nicht-religiöse Richtungen eine Gefahr für das Christentum darstellen. Nebst den Atheisten - denen man sagen sollte, dass jesus sie liebe (ok, von den "Fischlis" (Freikirchlern) kenn ich das, aber von den katholiken hat mich das schon erstaunt?). Er erwähnte aber explizit neue religiöse Strömungen, nannte die Esoterik und nannte das aufkommende Heidentum (wobei ich mal davon ausgehen, dass er damit nicht explizit naturreligiöses Heidentum meinte, sondern einfach Andersgläubige). Es ging dann weiter, dass er die anderen Religionen bagatellisierte und sich über sie lustig machte (vor allem das fand ich besonders schlimm, dass er durch dieses Lächerlichmachen und lustigmachen einfach überhaupt keinen Respekt gegenüber Andersgläubigen zeigte. Dann ging es darum was die da alles falsch verstanden hätte. Was er sagte fühlte sich für mich teilweise wie ein Schlag ins Gesicht an. Dann ging es auch darum, wie das Christentum zusammenhalten soll, sich gegen die Andersgläubigen wehren und zeigen dass man Christ ist. Es ging auch um die Überlegenheit des Christentums gegenüber anderen Religionen, weil die Christen ja den wiederauferstanden Gott haben. Alle anderen hätten das nicht. Die Christen seien auch die einzigen die die Auferstehung hätten und ein Leben im Paradies. Alle würden ja bestimmt gerne ihre Lieben sehen. Im Buddhismus z.b. gibt es nur die Auflösung der Persönlichkeit. Nur Jesus und das Christentum bringen uns das Leben nach dem Tod. Es ist wichtig gegen die Antichristen vorzugehen blabla (ich hab teilweise versucht nicht hinzuhören, aus Angst, meine Chorgenossinnen würden es mir am Gesichtsausdruck ansehen).
Ich war sehr wütend. Ich will auch - nach meinen Prüfungen mich mal mit diesem Pfarrer unterhalten gehen. Was mich so wütend gemacht hat, war diese Überheblichkeit. Aus zwei Gründen: Einmal denke ich, dass eine Religion, die so viel Brauchtum von anderen Religionen übernommen hat, mit ihrem "wir allein sind so toll" sich einfach etwas zurückhalten sollte (von der reihenfolge her, finde ich aber den zweiten Grund wichtiger). Das andere ist, dass ich derartige Verkündungen in einer Zeit wie der unseren, wo es von Intolleranz nur so wimmelt als sehr gefährlich erachte. Gerade zu Weihnachten. Gerade zu einem Fest, oder einem Festzeitpunkt, dass von so vielen verschiedenen Traditionen und Religionen hoch geehrte wird, finde ich wäre etwas mehr der Nächstenliebe predigten angebracht und es wäre ein idealer Zeitpunkt interreligiöse Toleranz zu predigen.

Nun gut, ich dachte mir, dass die ganze Sache sicherlich sehr Pfarrerabhängig ist. Entsprechend fragte ich meine Tante, die zu Besuch war und eigentlich jeden Sonntag in die Kirche geht, wie es denn in der Schweiz ist und ob dort auch derartig über andere Religionen gesprochen wird in der Predigt. Sie antwortete, dass das Christentum in größter Gefahr sei überrannt zu werden. Vor allem der Islam stelle eine große Bedrohung für das Christentum dar und heute mehr denn je müssen Christen zusammenhalten, zeigen das sie Christen sind und ihre Kirche nach allen Mitteln stärken und die frohe Botschaft in der Welt verkünden und den Andersgläubigen die Stirn bieten. Natürlich würde sie der Pfarrer immer davor warnen und aufmerksam machen.

Ich hab echt geschluckt.

Nach Zahlen die im Spiegel veröffentlich wurden liegt der Anteil der Katholiken in Prozent der Weltbevölkerung auf 17,4 - alle Christen 32,9% Muslime 19,8% in Deutschland gibt es laut der deutschen Bischofskonferenz (! Vorsicht, keine neutrale Quelle) fast 26 000 katholiken und fast genausoviele Protestanten (EKD)

Ganz ehrlich, ich hab kein Verständnis dafür (könnt mich in dieser Hinsicht intollerant nennen). Da ist man schon die stärkste Glaubens"macht" in Europa und macht ein derartiges Trara "hilfe, hilfe - wir werden überrollt!"?

Ich möchte die Gefahr die von fundamentalisch-terroristischen Gruppiuerungen ausgeht nicht bagatellisieren, aber ich finde diese Reaktion "Böse Feinde, Antichristen, alle die Andersgläubig sind" einfach ziemlich kontraproduktiv. (Mich hat auch wirklich erstaunt, dass das von den katholiken kam, bei den Fischlis ist man's sich ja gewohnt.

Was mich noch nachdenklicher macht ist - wie sieht es in anderen Kirchen aus? Wie viel Toleranz wird von den Pfarrern tatsächlich von den Kanzeln gepredigt? Bzw. wird dort auch so schlecht über andere Religionen gesprochen? Ich hab schon überlegt häufiger mal die eine oder andere Messe an den Hochfesten von verschiedenen Pfarrern zu besuchen. Irgendwie bin ich etwas misstrauisch geworden diesbezüglich.
Mir ist schon klar, dass der große Feind kaum die Minderheit der naturreligiösen Heiden ist, sondern wirklich der Islam. Die Reaktionen haben mich aber sehr erschrocken und nachdenklich gemacht. Und zumindest nach meinem jetzigen Kenntnisstand wurden alle nicht-christen in den großen "Feinde" Topf geschmissen.

Zumindest fühlte ich mich bei der Messe schon ziemlich betroffen.

Was meint ihr dazu?

BB
Ishtar

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
28 Dez 2006 23:45 #2181 von RosaClara
Hallo Ishtar,

Ich fürchte bei uns ist es auch nicht anders. Bei meinem letzten Besuch zu einem Gottesdienst wurde u.a. verlesen: "Wer nicht glaubt soll brennen"
Da ich den Pfarrer rel. gut kenne habe ich ihn darauf angesprochen, aber er wußte (das war etwa 2 Wochen später) nicht einmal mehr davon zumindest hat er aber versprochen sich die Niederschrift zu GD noch mal anzusehen...

Das ist jetzt etwa 1 1/2 Jahre her...


Das "Problem" scheint mir je mehr die Kirche der verlorenen Macht hinterhertrauert und den eigenen Untergang prophezeit um so näher rückt er auch.

Vielleicht schaffst Du es ja diesen Pfarrer denkmäßig ein wenig umzulenken, allerdings solltest Du Dir keine allzu große Hoffnung machen.

Liebe Grüße
und sollte es zu einem Gespräch kommen die rechten Argumente zur rechten Zeit

Rosa

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
29 Dez 2006 09:46 #2182 von Satyr
Hallo,

habe lange in Niedersachsen gewohnt und mich auch mit einem Geistlichen (ev.) ausgetauscht, er fand meine Ansichten interessant und ich sollte dann in seinem Reliunterricht (war da selber noch Schüler am Fachgymn) gleich einen Vortrag halten über alternative Glaubensrichtungen in Europa. Speziell über neue Hexen.(das ist aber 1993 gewesen)
Seit Mitte 2006 wohne ich in Süddeutschland und höre von Arbeitskollegen ähnliches wie: wir werden von den Muslime überrannt, das Christentum muss gestärkt werden etc.
Vielleicht wird das gerade in den Kirchen vermehrt propagiert, als neues Druckmittel, da es in den Medien von Religionskonflikten nur so wimmelt. Schön von den Medien, so von den Auseinandersetzungen von Machtansprüchen abzulenken. Natürlich griet auch das Heidentum ins Kreuzfeuer, da es immer mehr öffentlich bzw. in den Medien zum Thema wird.
Ich habe vor zehn Jahren auch gegen das Christentum gewettert, aber nach kurzer Zeit wurde mir klar, dass es nur ein miteinander geben kann, wenn man sich gegenseitig respektiert, toleriert und die Menschen wertschätzt. Egal welche Vorstellungen und Ideen jemand von der Welt im Kopf hat.
Vielleicht sollte dies ein missinarisches Ziel für alle Religionen sein. Gegenseitige Wertschätzung. Vom Schüren der Angst und des Hasses hat niemand etwas.
Blessed Be
Satyr

Der Moment ist Alles ^^

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
30 Dez 2006 18:58 #2185 von eald
[font=Times New Roman:fde3f03370]Wo kann ich dein Statement unterschreiben Ishtar ? Auch wenn ich mich forentechnisch schon eher auch mit Freikirchlern auseinandersetz, die wie du ja selbst feststellst eh schon die Hardcoreversion darstellen, hab ich über die Jahre Die als halbwegs normal kennengelernt. Wobei seit kurzem jedoch die Extremisten unter ihnen (um das Wort Fanatiker° zu vermeiden) langsam insofern anfangen mir Angst zu machen als sie flammende (¿Hetz?°) Reden zu führen beginnen und damit Andere liberalere mit sich zu reißen versuchen. Deine "Hilfe~Hilfe" Rufe betreffend muss ich aber (auch intolerant seis) anführen das das schon immer war und nichts neues ist. Ich geb natürlich auch Satyr Recht das ein Miteinander Ziel sein sollte aber ich denke dieses Ziel zu realisieren dürfte zukünftig etwas schwieriger werden. Zumindest ich mache mir langsam Sorgen vor der Blindheit und Agression die aus der Ecke der Extremen nach und nach immer kräftiger nach außen dringt. (° *mein Eindruck das*)

Nun will ichs aber nicht den aus Angst geborenen Reaktionen solcher Menschen gleichtun und "Feind~ Feind" rufend wider "die Christenheit" wettern. Man kann schließlich nicht alleine die ganze Welt retten, also gilts erst mal den eigenen Garten aufgeräumt zu kriegen. *denk* ;)

eald
P.S. Danke Ishtar für's wieder freischalten. :oops:[/font:fde3f03370]

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
09 Jan 2007 09:59 #2311 von Lady of Darkness
Geez ... neulich hatten wir es in kleiner Runde über religiöse Fanatiker und Intoleranz, besonders im Bezug auf den Islam, und zu welcher Erkenntnis sind wir gekommen? - Islamische Fanatiker haben den Koran nicht bis zuende gelesen. Denn der letzte Satz im Koran lautet übersetzt: Euch eure Religion und mir die meine.

Um eine entsprechende Stelle in der Bibel zu finden, müsste ich eben ein wenig nachschlagen, aber es gibt sie bestimmt. Genau wie Stellen, die das Gegenteil besagen.

Daraus schließen wir, dass man selber denken muss. Egal, zu welcher Religion man gehört. Und das einzige, was weiterhilft, ist eigentlich die offene Auseinandersetzung mit dem, was andere glauben. Allerdings scheinen für einige Leute die Unterschiede und das, was trennt, wichtiger zu sein als die gemeinsamen Werte.

Remember that you're perfect - the gods make no mistakes...

https://diandrasgeschichtenquelle.org
https://knusperhaus.wordpress.com

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
09 Jan 2007 10:38 #2314 von scarabaea
In unserer Stadt wird eine Kirche nach der anderen geschlossen. Bei beiden großen Konfessionen. Vor fünfzig Jahren war es noch so, dass die evangelische Kirche in unserer Stadt gespalten war in lutherisch und niederländisch-reformiert - abgesehen von den zahlreichen Freikirchen und Sekten, die daneben noch Bestand haben. Vor etwa zwanzig Jahren haben sich die beiden evangelischen Richtungen zusammengeschlossen, weil ein großer Schwund an Mitgliedern zu verzeichnen war. Inzwischen wird darüber nachgedacht, ob nicht eine Zusammenarbeit mit den Moslimen und den Orthodoxen sinnvoll wäre.

Vor ein paar Wochen wurde der evangelische Superintendent zu dieser Thematik interviewt. Er machte sich große Sorgen darüber, dass die finanziellen Mittel nicht mehr reichen. Kein Wort darüber, ob vielleicht die Inhalte, für die die Kirche steht, nicht mehr stimmen. Die ersten Konsequenzen waren, die kirchlichen Kindertagesstätten zu reduzieren. Jetzt geht es um die Stellen der Theologen. Um die Bedürfnisse der noch verbliebenen Gläubigen geht es anscheinend überhaupt nicht.

Nur mit Fanatismus geht es anscheinend auch nicht. Heute kann man mit Zwang nicht mehr viel erreichen, zumindest im Christentum nicht. Jeder, der möchte kann sich informieren. Und die Grundfesten des Glaubens geraten deutlich ins Wanken. Teufel und Hölle machen keine Angst in einer Gesellschaft, die sich zunehmend mit Tod und Wiedergeburt auseinandersetzt.

Sicherlich gibt es immer noch viele Menschen, die die Bestätigung für ihr Selbstverständnis brauchen, das einzig Richtige zu glauben und zu leben. Denen lass ich ihren Glauben und genieße die Freiheit, unter vielen Möglichkeiten wählen zu können.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
09 Jan 2007 12:31 #2320 von Ialokin
Huhu Ishtar :-)

Zum einen hätte ich nichts anderes erwartet: Natürlich setzt sich ein Priester einer Religion für die eigene Religion ein. Daß er das in so abgrenzender Weise tut und auf Kosten der anderen, das ist ein allgemein sehr verbreiteter menschlicher Zug - und von daher auch zu erwarten. Das gibt's überall, nicht nur in Religionen, sondern genauso bei Fußballvereinen, Staaten usw.

Zum anderen finde ich aber, weil Religionen heute in größerem Maße für Gewalttaten verantwortlich sind als Staaten oder Fußballvereine, daß es gerade im religiösen Bereich am Wichtigsten ist, einen Menschheitskonsens zu erreichen, daß alle Religionen Versuche nach bestem Wissen und Gewissen darstellen, sich dem Geheimnis des Göttlichen und der letzen Wahrheiten zu nähern. Und daß sie sich alle gegenseitig in diesem Versuch zu respektieren haben. Und daß jede Religion, die sich diesem "Toleranzedikt" nicht anzupassen bereit ist, ihr eigentliches Ziel verrät: dem Göttlichen, so wie es real existiert, näher zu kommen.

Für diesen Konsens zu werben ist vielleicht sogar eine wichtigere Aufgabe des Hexen- oder anderer Heidentume, denn der eigene Inhalt. ;-)

Liebe Grüße von
Ialokin

Die Liebe zu schenken, den Zauber zu wecken, das Leben zu feiern - das ist unser Sinn.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
09 Jan 2007 16:40 #2328 von scarabaea
Ialokin, Du hast wirklich recht. Die Kluft zwischen den etablierten Religionen und uns ist groß genug und wir sollten sie nicht vertiefen. Wichtig ist natürlich, auch für diese Menschen offen zu bleiben.

Ich verstehe aber auch diejenigen, die verletzt sind über ständige Beleidigungen und Schmach, die weniger von Menschen ausgehen, die ja letztendlich ein vergleichbares Ziel haben wie wir, als vielmehr von Institutionen, die sich zwanghaft an einen Status klammern, den sie einmal hatten.

Es ist sicherlich eine wichtige Aufgabe für uns, Gelassenheit zu erlangen und uns nicht provozieren zu lassen. Können uns Schmähungen denn wirklich verletzen? In der heutigen Zeit kann man uns nicht mehr auf den Scheiterhaufen bringen. Die Kirchen aber können nicht länger weglaufen, sie müssen sich mit dem Unrecht befassen, das ihre Vorgänger auf sich geladen haben, und ich glaube, sie wissen genau, dass sie sich dieser Aufgabe werden stellen müssen. Wenn sie es nicht selbst tun, die Medien werden keine Ruhe geben.

Es ist ja jetzt schon so, dass die großen politischen Magazine zur Weihnachtszeit etliche Artikel auf der Liste hatten, die die Fundamente des Glaubens hinterfragen. So wird die Identität von Moses hinterfragt und natürlich die von Jesus. Verknüpfungen von historischen Tatsachen, auf die sich der christliche Glaube stützt - und hier steht er in der Nachfolge zum Judentum, das seine rituellen Feste auch an historische Ereignisse knüpft - lösen sich langsam auf und die ursprünglichen Mythologischen Wurzeln kommen zum Vorschein. Für die Kirchen ist dies sicherlich ein schmerzlicher Prozess, aber da müssen sie durch. Sie suchen nach Schuldigen und finden sie auch, wie sie immer schon Schuldige gefunden haben. Aber das muss uns nicht berühren, denn die Kirchen haben Schuld auf sich geladen im Laufe der Jahrhunderte, und nicht wir neuen Heiden.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
09 Jan 2007 16:52 #2330 von Ishtar
Hi Ialo

Natürlich setzt sich ein Priester einer Religion für die eigene Religion ein.

Daran ist ja auch nichts auszusetzen. "Wir" setzen und ja auch für unsere Religion ein.

Daß er das in so abgrenzender Weise tut und auf Kosten der anderen


Genau das ist das, was ich für die Position eines Pfarrers eigentlich unzulässig finde. Ja sicher menschlich, aber ich denke gerade als Pfarrer sollte man versuchen nach dem Ideal zu streben und nich auf das übliche "lächerlichmachen des Feindes" zurückgreifen.

Grad wenn ich mir die politische Situation anschaue....... die Amis geben den Israelis Waffen, weil die Israelis gegen die Muslime sind und die Amis auch und die Muslime sind gegen den Westen und die Israelis ........

Einfach grad wegen dieser politischen Situation finde ich sollte man dagegen arbeiten.

Für diesen Konsens zu werben ist vielleicht sogar eine wichtigere Aufgabe des Hexen- oder anderer Heidentume, denn der eigene Inhalt

Ja, das könnte tatsächlich eine Aufgabe sein - wenn auch eine sehr große!
Aber man wächst ja schließlich an seinen Aufgaben.

Nur wie könnte man das in die Tat umsetzen?

BB
Ishtar

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Ladezeit der Seite: 0.185 Sekunden