Totenwache

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09 Sep 2019 13:42 - 09 Sep 2019 13:51 #14873 von qwerty
Totenwache wurde erstellt von qwerty
Nach Yoga-Vidya.de

Vielleicht hilft es ja jemand bei einem plötzlichen Todesfall.

Bitte nach Bedarf ändern.


Höre mich, ... Name ...,

Du bist von uns gegangen, deine Seele hat nun den Körper verlassen, du befindest dich jetzt in der jenseitigen Welt.

Beim Übergang hast du vielleicht bereits von dir gegangene vertraute Menschen gesehen, mit ihnen geredet, wunderbare überirdische Klänge gehört, mit Lichtwesen gesprochen, hast strahlend helles Licht, wunderschönen Landschaften gesehen, blühende Gärten oder Wiesen, Tempelanlagen, Paläste.

Oft wie in einem Zeitraffer, hast du noch einmal dein ganzes Leben gesehen. Du weißt , was du alles erlebt hast, was deine Aufgaben waren, wo du diese gut bewältigt hast und wo weniger gut. Das ist wie das „Jüngste Gericht“, von dem in der Bibel berichtet wird. Du brauchst jedoch keine Angst zu haben.

Dann hat deine Seele den physischen Körper verlassen und alles gesehen, was auf der physischen Ebene geschieht, von oben.

Höre mich, .....

Du hattest jetzt zwar deinen physischen Körper verloren, aber du hast noch alles wahrgenommen , was es auf der physischen Ebene gibt, d.h. Du sahest die Menschen, die dort sind, du hörtest was sie sprachen, du spürtest die Liebe, die Energie, die Gedanken, die wir die bei dir waren in diesem Moment, und andere Menschen, ausstrahlten. Aber du kannst keine Gedanken lesen und bist angewiesen auf dass wir mit dir sprechen, so wie ich es getan haben, und wie ich es jetzt weiterhin tue.

Höre mich, ... Name ...,

Ich möchte nun nochmals dankbar sein für das, was wir alles zusammen erlebt haben. Ich vergebe dir, ... . Ich bitte dich um Verzeihung, .....

(Ich kann darüber sprechen, was einem vielleicht leid tut, ich kann sagen, dass ich dem Toten vergebe, wenn er einen vielleicht verletzt hat oder etwas anderes getan hat, worüber ich ärgerlich war. Meistens fällt Vergebung leicht, wenn der andere gestorben ist. Dann kann ich das auch von Herzen ausdrücken. Wenn ich das Gefühl habe, selbst etwas falsch gemacht zu haben, kann ich ausdrücken, dass es mich reut und um Verzeihung bitten. Und dann kann ich auch darüber sprechen, was jetzt mit dem Menschen geschieht.)

Höre mich, .... Name ...

Pass auf, ... Name ..., was ich dir jetzt zu sagen habe ist wichtig, falls du nach dem Übergang noch umherirrst und deinen Platz noch nicht gefunden hast im Licht.

Ich habe gehört, dass es gut wäre, wenn Du jetzt an die Göttin oder an Gott denkst oder einen Namen der Göttin oder Gottes oder ein heiliges Gedicht oder Gebet sprichst, so dass du nachher in die höheren Ebenen gehst.

(Regional: Siehe, wenn du dies möchtest, die Hüterin der heiligen Landschaft um uns herum, die Hüterin der Drachenwege, der verborgenen Pfade dieses Landes, die Beschützerin der Heimchen, aller von uns gegangenen Seelen: dies ist die große Göttin Holle, auch bekannt als Hulda, Holda, Percht oder Berchta. Sie ist stark hier in ihrem Land und kann dir helfen.

Vor allem nun, in der magischen Zeit der Rauhnächte, zieht sie umher um ihre von uns gegangenen Kinder wieder zu sich zu nehmen. Strahlend hell siehst du sie, die Leuchtende, in der Dunkelheit. „regional“ von Qwerty, alle anderen (…) von Yoga Vidya.)

Es wäre gut, wenn du jetzt nicht versuchst, auf der physischen Ebene noch etwas zu regeln oder mit anderen Menschen Kontakt aufzunehmen. Ich weiß, dass .... sehr um dich trauert. Ich möchte dich bitten, dass du dich darum weniger kümmerst, ich werde mich um die Menschen kümmern. Deine Aufgabe ist jetzt eine andere: Sobald du siehst, dass sich ein Lichtkanal, ein Tunnel öffnet, lass dich von den Lichtwesen in die höhere Ebene führen.

Höre mich, ... Name ...,

Es kann sein dass du von den Trauernden dazu gebracht wirst, zu versuchen, mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Du versucht dann, sie irgendwie zu trösten und gibt dafür viel Energie aus. Dann verpasst du vielleicht den geeigneten Moment, in die höheren Ebenen aufzusteigen und bleibt dann länger hier verhaftet. Es ist kein dauerhafter Schaden, aber eben eine Verzögerung der weiteren Reise.

(Viele Menschen, die ein bisschen sensibel sind, können spüren, dass sie die Tage nach dem physischen Tod tatsächlich die Seele sehr nahe spüren, manche sehen sie sogar.

Ich kann Folgendes tun: Gehe an einen ruhigen Ort, vielleicht deinen Meditationsraum. Du kannst dort eine Kerze anzünden, vielleicht auch ein Räucherstäbchen, wenn du willst. Stelle ein Foto des Verstorbenen auf. Denke dann an die/den Verstorbene/n. Dann kannst du anfangen, mit ihr/m zu sprechen. Auf der Ebene der verstorbenen Person gibt es keine Grenze von Raum. Die Seele spürt, „Da denkt jemand an mich. Und dieser jemand denkt vor allem mit liebevollen und nicht mit schmerzerfüllten Gedanken an mich.“ Die Seele wird davon angezogen, kommt dorthin. Dann kann ich weiterhin das Gleiche machen, was ich bei der Totenwache machte: Ich kann mit ihr/m sprechen.

Die Verstorbenen suchen den Angehörigen, der eine lichtvolle Ausstrahlung hat, denn sie wissen, dass sie für die nächste Ebene Licht und Kraft brauchen. So heißt es, wenn einer in der Familie den spirituellen Weg geht und regelmäßig meditiert, profitieren alle Verwandten und Freunde davon. So haben spirituelle Menschen eine besondere Funktion oder Aufgabe, den Verstorbenen im Moment des Todes oder in den Tagen danach besonders zu helfen. Zb in Indien machte sich eine Person der Familie 7 Tage von allen Verpflichtungen frei. Sie hatte die Hauptaufgabe, Rituale für den Verstorbenen auszuführen, zu meditieren und ihm oder ihr Licht zu schicken. Das ist durchaus empfehlenswert, so der/m Verstorbenen diesen letzten Liebesdienst zu erweisen. Die Hauptaufgabe eines spirituellen Menschen nach dem Tod eines Angehörigen ist, viel zu meditieren, viele Gebete für die/den Tote/n zu sprechen, Licht zu schicken, um so dem Menschen Energie zu geben.)

Höre mich, ... Name ....,

Nachdem du nun etwa drei Tage (oder länger) auf der erdnahen Astralebene verbracht hast, gehst du nun weiter zur Astralebene der Himmelswelten. Diese Astralebene ist die Ebene, zu der du normalerweise etwa drei Tage nach dem physischen Tod fortschreitet, wo du die meiste Zeit verbringst und von wo aus du dich dann wieder inkarnierst. Sie gilt als eine schöne Ebene für die Mehrheit der Menschen.

Wenn du nach dem Tod ein paar Tage auf der erdnahen Astralebene gewesen bist, erscheint dir ein Lichttunnel, meist etwa drei Tage nach dem physischen Tod. Es kann aber auch länger dauern. Aus dem alten Testament kennst du diesen Lichttunnel auch als Jakobsleiter. In diesem Lichttunnel bzw. auf dieser Jakobsleiter gibt es bestimmte Wesen, deren Aufgabe es ist, dich bei deinem Aufstieg zu begleiten. Manchmal sind es die Verwandten, die sich selbst bemühen, dir von oben entgegenzukommen und dir zu helfen.

Höre mich, ... Name ....

Schau dich um, siehst du vielleicht deine Mutter ..., deinen Vater ..., deine Schwester ... / Bruder ... etc ? Oder siehst du ein Engelswesen? Dann bist du in der Astralebene angekommen.

Es heißt, dass sich in der Astralebene all das manifestiert, woran du denkst. Alle Wünsche manifestieren sich, alle Vorstellungen manifestieren sich. Alle Ängste manifestieren sich. Die Astralebene besteht aus den eigenen Gedanken, aus den Gedanken aller anderen Menschen und aller anderen Wesen.

(Dort sind fast unendliche sich durchdringende Ebenen in verschiedenen Dimensionen. Übrigens heißt es, wenn ich auf der physischen Ebene lerne, meine Gedanken etwas zu steuern, dann ist das nicht nur gut in diesem physischen Leben, sondern es erleichtert einem auch das Leben auf der astralen Ebene. Man kann dort auch nicht lügen, weil man sich dort telepathisch verständigt, so dass Menschen, die es gewohnt sind, immer zu lügen, dort erst einmal Eingewöhnungsschwierigkeiten haben, währenddessen das wahrhaftigen Menschen relativ leicht fällt. Wenn jemand sehr viel Ausstrahlung hat, leuchtet sie/er dort sehr. Wenn sie/er wenig Ausstrahlung hat, ist sie/er eher etwas eingeschrumpft.)

Den Astralkörper kannst du so aussehen lassen, wie du willst. Die meisten Menschen, wenn sie den physischen Körper verlassen, sehen sich wieder so, wie sie zwischen 30 und 50 waren. Deine Verwanden und Freunde auf der anderen Seite werden also auch so aussehen, wundere dich nicht.

Höre mich, ... Name ..., ich erzähle dir nun von Traum und Astralwelt:

In vielerlei Hinsicht ähnelt die Astralebene einem Traum. Das, woran du denkst, wird Wirklichkeit. Und wie in einem Traum hast du auch nur beschränkten Einfluss auf das, was du denkst.

Es gibt jedoch ein paar Unterschiede zum Traum:
• Es ist nicht nur dein eigener Traum. Vielmehr wird die ganze Astralebene von den Gedanken aller geschaffen. Du musst nicht alles selbst erschaffen. Du kannst die Gedankenbilder der anderen betreten, diese abwandeln oder in einer anderen Dimension deine eigenen Bilder schaffen.
• Du wachst aus der Astralebene nicht zum Normalbewusstsein auf. Vielmehr geht es von hier weiter zur nächsten Inkarnation
• Du hast etwas mehr Kontrolle über deine Gedanken und über das, was du schaffst.
• Du kannst auch in eine höhere Ebene eingehen.

Höre mich, ... Name ... .

Wie du denkst so wirst du – in der Astralwelt sofort.
Die Erfahrung auf der Astralebene ist also genau das, was du dir vorstellst. Da die meisten Menschen überwiegend positive Gedanken haben und erwarten, dass es ihnen nach dem Tod besser geht als vorher, ist ihre Erfahrung auf der Astralebene überwiegend positiv. Denke also nur an Schönes hier.

Ich erzähle dir nun vom Wiedersehen mit deinen Verwandten auf der Astralebene.
Die meisten Menschen, die sterben, denken an ihre verstorbenen Verwandten. So ziehen sich die Verwandten gegenseitig an und treffen sich dann wieder in der Astralebene. Die früheren Verstorbenen weisen dich dann auch ein bisschen ein, wie du deine Gedankenkraft benutzen kannst, zeigen dir, wie du dich zurechtfindest, es gibt ein schönes Wiedersehen. Du erfährt, wo sich die anderen aus deiner Familie wieder inkarniert haben.

Wer seine Familie nach seinem Tod nicht wiedersehen will, braucht jetzt keine Angst zu haben… Wenn du nach dem Tod nicht an deine Familie denkst, wirst du sie auch nicht wiedertreffen. Allerdings: Wenn du Zorn auf einzelne Familienmitglieder hegst, ist auch das Gedankenkraft, welche sich als Wiedersehen zwischen zwei Leben und im nächsten Leben manifestieren kann.
Der Mehrheit der Menschen, ist vermutlich die Familie wichtig, im positiven wie auch im negativen Sinn. Sie werden sich daher zusammen mit anderen Familienmitgliedern wieder inkarnieren.

Aber es gibt auch Menschen, denen die physische Familie nicht ganz so wichtig ist und sie nicht treffen wollen. Dann solltest du nicht an die physische Familie denken, dann triffst du diese auch nicht wieder. Wer jedoch denkt: „Hoffentlich treffe ich den und den nicht“, trifft ihn direkt, denn er hat ja an ihn gedacht.

Höre mich,... Name ... : Ich erzähle dir nun vom Paradies und den Astralwelten

Die Astralebene hat verschiedene Unterebenen. Es gibt also viele verschiedene Astralebenen und Astralwelten:

• Eine Ebene, wo du deine Vorfahren triffst, nennen wir sie die Unterwelt.

• Eine zweite Ebene, nennen wir sie das Sommerland.

Dort verbringst du eine recht wonnevolle Zeit. Du kannst dort nämlich alles viel leichter machen, ZB Schreiben, Malen, Musizieren, Sport etc, und mit Menschen zusammen sein, die dies auch gerne machen. Vielleicht hat jemand den Wunsch, "im Himmel" endlich seine Sammlungen zu pflegen und zu katalogisieren oder ein (oder noch ein) Buch zu schreiben. Diese Ebene muss also durchaus nicht religiös geprägt sein. Keine Knieschmerzen, keine Hüftschmerzen, keine Rückenschmerzen. Keine Alltagspflichten, keine Ablenkungen. Dennoch heißt es, dass auf dieser Ebene nur wenig echter Fortschritt möglich ist. Es einfach eine schöne Zeit, aber keine, wo du sehr viele Fortschritte machst. Wenn alles sehr leicht fällt, sind auch die Fortschritte sehr gering. Wie beim Fahrradfahren: Wenn du bergab fährst, ist das zwar sehr schön, aber die Muskelkraft wird dabei nicht entwickelt.

• Manche Menschen gehen zu einer weiteren Unterebene, nennen wir sie Paradies oder auch Himmel.

Paradies ist der Ort, an den religiöse Menschen kommen, die ein gutes Leben geführt haben, in welchen sie meinen, die religiösen Vorschriften mindestens im Wesentlichen erfüllt zu haben. Nach dem Tod gehen sie in ein Paradies ein, das so aussieht, wie sie es sich vorgestellt haben. Sie erwarten das vorher so ein bisschen. Das Paradies wird jetzt kommen, es wird so und so aussehen. Daher werden sie angezogen von dem Ort, der schon von anderen geschaffen wurde. Sie müssen es sich nicht selbst dort schaffen, sondern gehen an den Ort, der von der Vorstellung anderer geschaffen wurde und an den sie jetzt denken.

Aus deiner Kultur kennst du den Himmel oder das Paradies. Manche Christen stellen sich das Paradies vor mit Engeln und Harfen, wo Jesus und Gott auf ihrem Thron sitzen. Petrus, die Heiligen und Maria müssen da auch irgendwo sein. Jesus, Gott und Petrus sind vermutlich nicht wirklich so da, wie es sich diese Gläubigen vorstellen – Gott ist allgegenwärtig, allmächtig, allwissend und Jesus ist eins mit ihm. Aber wenn jemand sich Gott oder Jesus auf eine bestimmte Weise vorstellt, schafft sie/er eine freudevolle Gedankengestalt, durch welche sich dann auch Gottes Segen manifestieren kann.

Allerdings rede ich nicht von einem ewigen Himmel, sondern von einem vorübergehenden Himmel.

* Die sogenannte Hölle ist eine weitere Unterebene der Astralwelt.

Die Hölle ist nicht notwendigerweise mit großem Feuer, Teufel und Dreizack etc. Vielmehr heißt es, dass Menschen, die sehr gewalttätig waren und sehr viel an Gewalt gedacht haben, sich gegenseitig anziehen. Diese Gedanken hören auch nach dem Tod nicht auf. Die Menschen, die dort zusammentreffen, bereiten sich gegenseitig die Hölle.

Die Seelen werden also angezogen von der Astralwelt, die ihren Gedanken entspricht.

Im Fall der Hölle sammeln sich Menschen mit gewaltsamen Gedanken und brutalen Fantasien. Sie treffen sich und erfahren die gewalttätigen Fantasien und Gedanken von allen. Wir sprechen aber nicht von der ewigen Verdammnis sondern von einer vorübergehenden Hölle. Die Zeit in dieser Hölle ist irgendwann erschöpft. Wenn das Höllen-Karma erschöpft ist, kann die Seele entweder noch in andere Astralebenen gehen und dort eine Weile verharren.

Oder sie kann sich auch gleich wieder inkarnieren, vielleicht mit dem Vorsatz, das nächste Leben anders anzugehen, so wie das auch eine Seele aus dem “Himmel” tun kann.

Und nun kommt eine weitere Ebene dazu, nämlich die sogenannte spirituelle Ebene der großen spirituellen Meisterinnen und Meister. Nur die/der kommt zur spirituellen Ebene, die/der schon im physischen Leben das Überbewusstsein erreicht hat. Dies ist ein Zustand des Geistes jenseits von Zeit und Raum, jenseits von Ego und Ich-Gefühl, jenseits von Gedanken.

Die spirituelle Ebene ist zwar äußerst schwer zu beschreiben, doch höre was ich dir sage: die spirituelle Ebene ist nämlich jenseits von normaler Zeit, normalem Raum, jenseits von Kausalität. Die spirituelle Ebene wird nicht individuell erfahren. Sie ist ein Ort geistiger Wonne, wo du dich der Göttin oder Gott nahe oder mit ihnen eins fühlst, aber noch nicht vollkommen verschmolzen bist. Das wird in manchen Religionen als „Himmel“ bezeichnet. Nicht der Himmel mit Engeln, Harfen etc. (das wären Ebenen der Astralwelt), sondern ein geistiger Nicht-Ort von Wonne und Gottesnähe.

Nach einiger Zeit auf der spirituellen Ebene können Meisterinnen und Meister sich aussuchen, ob sie sich mit der Göttin oder dem Gott vereinigen, sich als Engelswesen manifestieren oder wieder als Mensch geboren werden.

Höre mich, ... Name ....

Wir haben also in der jenseitigen Welt:
Die erdnahe Astralebene
Die Astralebene der Himmelswelten
Die spirituelle Ebene

Ich erzähle dir nun von der Reinkarnation, dem Karma und den Astralwelten.

Die Entwicklung des Menschen geht über viele Inkarnationen über folgende Stadien:

1 Geburt
2 Wachstum
3 Veränderung
4 Alter
5 Tod
6 Erdnahe Astralebene
7 Astralebene der Himmelswelten
8 Erdnahe Astralebene
9 Mutterleib
10 Geburt … etc

Die Länge der Zeit, die du in der Astralebene verbringst, kann ganz unterschiedlich sein. Es können ein paar Tage, Jahre oder Jahrhunderte sein. Die Empfindung der Zeit auf dieser Ebene ist eine andere als die Zeitempfindung auf der physischen Ebene. Es heißt sogar, dass du auch rückwärts in der Zeit wiedergeboren werden kannst . Selbst das soll möglich sein.

Die Seele bleibt solange auf der Astralebene , wie Karma für diese Zeit da ist. Wenn das Karma für dort erschöpft ist, gehst du wieder zurück zu der erdnahen Astralbene. Von dort aus wird deine Seele dann von einem Baby angezogen, der gerade neu gezeugt wird und der in der Lage ist, ihr das Karma zu ermöglichen, das für ihre Weiterentwicklung optimal ist. Allerdings kommt diese „Wahl“ von einer höheren Warte, nicht vom individuell bewussten Ich.

Im Moment der Geburt reinkarniert sich die Seele dann voll. Die Wiedergeburt geschieht letztlich im Moment der Geburt. Und sie erleidet einen Gedächtnisschwund: Sie vergisst das Wissen um die früheren Geburten. Sie vergisst ihre Lebensaufgabe für diese Inkarnation. Sie vergisst ihre guten Vorsätze für die spirituelle Entwicklung. So kann sie sich relativ vorurteilsfrei auf alles einlassen, was das Leben ihr für Lernaufgaben geben wird.

Sei dir dabei bewusst: Du und deine Familienmitglieder haben sich schon vielfach inkarniert. Jeder Mensch in deiner Familie war schon einmal dein Kind, deine Mutter, dein Vater, dein Mann, deine Frau.

Wenn du genug davon hast, wache auf und verwirkliche dein höchstes Selbst durch die spirituelle Erleuchtung.

Höre mich, .. Name ... .
Ich erzähle dir nun von den Zeichen für die Erleuchtung:
Aus der Bibel kennst du Jesus der sagte: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“

Der Beweis für Erleuchtung ist Freude, Energie, uneigennützige Liebe im Alltag. Der Beweis für Erleuchtung ist Gleichmut in allen Lebensumständen und gegenüber allen Wesen. Wer im physischen Leben Erleuchtung erreicht hat, kann nach dem physischen Tod zur spirituellen Ebene aufsteigen.

Bewusst oder unbewusst streben alle Wesen nach Erleuchtung. Wir werden wieder und wieder wiedergeboren, bis wir diesen Zustand erreichen. So ist es gut, sich immer wieder zu vergegenwärtigen: Da möchte ich hin. Und es heißt: Wenn der Wunsch nach Erleuchtung größer ist als alle anderen Wünsche zusammen, dann können wir noch in diesem Leben die Befreiung durchErleuchtung erreichen.

Höre mich, ... Name ..., und wisse: Jedes Leben ist in sich wichtig und wertvoll.

Dein Bewusstsein kommt in eine der Welten um Erfahrungen zu machen. Bewusstsein wird beschränkt durch die Verkörperung. Es macht in einem lebendigen Körper Erfahrungen. Wenn der Körper stirbt, geht es in eine subtilere Seinsweise ein, um sich anschließend wieder zu verkörpern. Im Laufe vieler Reinkarnationen entwickelt und vervollkommnet sich deine Seele.

Jedes Leben hat seine Lektionen und Lernaufgaben. Wir brauchen aber keine Angst davor zu haben, etwas falsch zu machen oder etwas zu verpassen. Jeden Fehler können wir wieder gut machen, alles was wir verpasst haben, können wir nachholen. Jede Erfahrung ist sinnvoll, auch wenn wir das im Moment der Erfahrung nicht wissen. Alles was geschieht, ist das Richtige für dich. Gestatte dir nun ganz in Frieden mit dir selbst zu sein.

Gehe in Frieden bis wir uns wiedersehen.
Letzte Änderung: 09 Sep 2019 13:51 von qwerty. Begründung: Verbesserung

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