Philosphiestunde

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26 Dez 2006 17:10 #2174 von RosaClara
Philosphiestunde wurde erstellt von RosaClara
Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar
Dinge vor sich liegen. Als der Unterricht begann nahm er ein großes
leeres Mayonnaiseglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen.
Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei.
Sie stimmten ihm zu.

Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete
sie in das Glas und schüttelte es leicht.
Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenräume der großen Steine.
Dann fragte er seine Studenten erneut ob das Glas jetzt voll sei.
Sie stimmten wieder zu und lachten.

Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete
ihn in das Glas.
Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus.

"Nun", sagte der Professor zu seinen Studenten,
"ich möchte das sie erkennen, das dieses Glas wie ihr Leben ist!
Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben.
Ihre Familie, ihr Partner, ihre Gesundheit, ihre Kinder.
Dinge, die - wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig bleiben
ihr Leben immer noch erfüllen würde. Die Kieselsteine sind andere,
weniger wichtige Dinge, wie zum Beispiel ihre Arbeit, ihre Wohnung,
ihr Haus oder ihr Auto.
Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben.

Wenn sie den Sand zuerst in das Glas füllen,
bleibt kein Raum für die Kieselsteine,
und erst recht nicht für die großen Steine.

So ist es auch in ihrem Leben,
wenn sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in Ihrem Leben aufwenden,
haben sie für die großen keine mehr. Achten sie auf die wichtigen Dinge.
Nehmen sie sich Zeit für ihre Kinder oder ihren Partner,
achten sie auf ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit für Arbeit,
Haushalt, Partys usw. geben. Achten sie zuerst auf die großen Steine,
sie sind es, die wirklich zählen! Der Rest ist nur Sand!"

Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den Steinen,
den Kies, und dem Sand - bei dem mittlerweile sogar der Professor zustimmte,
dass es voll sei - und schüttete ein Glas Bier hinein.
Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus,
dann war es wirklich voll.


Die Moral von der Geschichte ......... egal wie erfüllt ihr Leben ist,
es ist immer noch Platz für ein Bier!!! :prost:

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