Kirche und Paps zum schmunzeln

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23 Okt 2006 21:27 #701 von Ishtar
Huhu

hier ein paar gesammelte Witze über Kirche und Gott und so.... vorsicht, ein paar sind leicht mhmm naja.....


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Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen: "Guten Morgen, Eminenz". Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: "Guten Morgen, Eminenz." Der ganze Vatikan ist entrüstet, daß der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt. Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes: "Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Meßgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, daß ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als "Heiligkeit" zu sagen. Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er: "Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!"


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Eine Frau die sich sehr einsam fühlt, kauft sich eine
Papagei-Dame

Als sie mit dem Vogel zu Hause ankommt, schreit dieser
unaufhörlich "Ich bin ein Freudenmädchen, ich bin ein Freudenmädchen!".
Das geht einige Tage so, bis es die Frau nicht mehr aushält und Rat bei
einem Pfarrer sucht. Er bietet der Frau an, ihre Papagei-Dame zu ihm zu
bringen. Er habe nämlich zwei Papageien, die tiefreligiös seien. Gesagt
getan. Am nächsten Tag trudelt die Frau mit ihrer Papagei-Dame beim
Priester ein. Dort warten bereits die beiden anderen Papageien mit Bibel
und Rosenkranz. Ohne zu zögern setzt die Frau ihren Papagei dazu und
verlässt den Raum. Plötzlich schreit ihre Papagei- Dame wieder: "Ich bin
ein Freudenmädchen, ich bin ein Freudenmädchen". Darauf die zwei anderen
Papageien: "Endlich! Unsere Gebete wurden erhört!".

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Wenn der Papst halb für den Himmel zuständig ist und halb für das Weltliche, er für uns halb Vater, aber auch halb Mutter ist, dann sind das vier Hälften = zwei. Der Papst ist aber nur einer. Folglich ist zwei gleich eins. Ich und der Papst sind zwei, folglich sind wir eins und ich bin der Papst. Warum, verdammt nochmal, hört dann keiner auf das, was ich sage?

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Der Herrgott betrachtet von oben die Erde und hat den Eindruck, dass etwas nicht stimmt.Trotz seinen Bemühungen findet er den Grund nichtund ist verzweifelt.

Da ruft er Petrus und beauftragt ihn, auf der Erde nachzusehen, was nicht richtig sei.

Nach vier Wochen kommt Petrus erschöpft zurückund meldet voller Gram, dass es die Erdenmenschen mit der Treue gar nicht mehr genau nehmen.Ja, er muss dem Herrgott berichten, dass es die Menschen zu 98 % kreuz und quer miteinander treiben,schlimmer als die Tiere.

Daraufhin verfärbt sich die Gesichtsfarbe von Gott, ja gar sein Bart wird rot! In seiner Wut schreit er Petrus an und befiehlt ihm die Sünder sofort zu bestrafen. Petrus sieht die Riesenarbeit, welche ihm für diese Aufgabe bevorstehen würde ...

Petrus sagt zu Gott: „Ich habe eine andere Idee: Belohnen wir doch die 2 % Treuen, das ist erzieherisch wertvoller und hat sicher eine bessere Wirkung.“ Gott pflichtet ihm bei und beauftragt Petrus, jedem der treuen Menschen ein Geschenkpaket zu geben.

Weißt Du, was im Paket war?

???

DU HAST ALSO AUCH KEINES ERHALTEN !!!

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Ein Mann im Himmel ist das ewige Harfespiel leid und erbittet
Petrus um einen Tag Urlaub.

Er bekommt Urlaub und besichtigt die Hoelle. Dort findet er
Wein, Weib und Gesang, also alles vom Feinsten. Er bittet den Teufel
gleich um Asyl, welches ihm auch gewaehrt wird. Es kommen zwei alte
Weiber und stecken ihn in einen Topf mit siedendem Oel. Auf seine
lautstarken Proteste antwortet der Teufel: "Das haettest du doch wissen
muessen - es ist ein Unterschied, ob man als Tourist kommt, oder als
Asylant..."

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Immer häufiger kommt ein fremder Mann zur Mama und die beiden verschwinden im Schlafzimmer. Eines Tages versteckt sich der 8-jährige Sohn im Kleiderschrank, um zu beobachten, was die beiden so machen. Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause. Vor Schreck versteckt die Frau den Liebhaber ebenfalls in diesem Schrank.

Der Sohn: "Dunkel hier drin."

Der Mann flüstert: "Stimmt"

Der Sohn: "Ich habe einen Fußball."

Der Mann: "Schön für dich."

Der Sohn: "Willst du den kaufen?"

Der Mann: " Nein, vielen Dank."

Der Sohn: "Mein Vater ist draußen!"

Der Mann: "OK, wieviel?"

Der Sohn: "250 Euro."

In den nächsten Wochen passiert es noch mal, dass der Sohn und der Liebhaber im gleichen Schrank enden.

Der Sohn: "Dunkel hier drin."

Der Mann: "Stimmt."

Der Sohn: "Ich habe Turnschuhe."

Der Mann (in Erinnerung gedanklich seufzend):

"Wieviel?"

Der Sohn: "500 Euro."

Nach ein paar Tagen sagt der Vater zu seinem Sohn:

"Nimm deine Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen."

Der Sohn: "Geht nicht, habe alles verkauft."

Der Vater: "Für wie viel?"

Der Sohn: "750 Euro."

Der Vater: "Es ist unglaublich, wie du deine Freunde betrügst. Das ist viel mehr, als die Sachen jemals gekostet haben. Ich werde dich zum Beichten in die Kirche bringen."

Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche zur Beichte, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.

Der Sohn: "Dunkel hier drin"

Der Pfarrer: "Hör auf mit der Scheiße!"

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Der Papst stirbt und kommt an die Himmelstür. Petrus begrüßt ihn und fragt nach seinem Namen.
"Ich bin der Papst!"

"Papst, Papst", murmelt Petrus. "Tut mir leid, ich habe niemanden mit diesem Namen in meinem Buch."
"Aber... ich bin der Stellvertreter Gottes auf Erden!"
"Gott hat einen Stellvertreter auf Erden?" sagt Petrus verblüfft. "Komisch, hat er mir gar nichts von gesagt..."
Der Papst läuft krebsrot an. "Ich bin das Oberhaupt der Katholischen Kirche!!!"

"Katholische Kirche.... nie gehört", sagt Petrus. "Aber warte mal nen Moment, ich frag den Chef."
Er geht nach hinten in den Himmel und sagt zu Gott: "Du, da ist einer, der sagt, er sei dein Stellvertreter auf Erden. Er heißt Papst. Sagt dir das was?"

"Nee", sagt Gott. "Kenn ich nicht. Weiß ich nichts von. Aber warte mal, ich frag Jesus. Jeeesus!"
Jesus kommt angerannt. "Ja, Vater, was gibt's?"
Gott und Petrus erklären ihm die Situation. "Moment", sagt Jesus, ich guck mir den mal an. Bin gleich zurück."

Zehn Minuten später ist er wieder da, Tränen lachend. "Ich fass es nicht", jappst er. "Erinnert ihr euch an den kleinen Fischerverein, den ich vor 2000 Jahren gegründet habe? Den gibt's immer noch!"

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Ein Mann kommt nach seinem Tod zu seiner eigenen Verwunderung in den Himmel.

Doch am zweiten Tag kommt plötzlich ein Teufel vorbei und peitscht ihn aus. Ruft der Mann "Heee, das kannst Du doch nicht machen, ich bin hier doch im Himmel!" Darauf der Teufel: "Ha, denkst Du! Wir haben jetzt das integrierte Gesamtjenseits."

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Wir schreiben das Jahr 25 nach Christi Geburt: Die heilige Maria ist
besorgt, weil Jesus, ihr Sohnemann, noch immer nichts mit Frauen hatte. So
beauftragt sie ihre Schwägerin damit, die schärfste und verruchteste Braut
von Bethlehem anzuheuern, auf dass man diese auf die männliche Jungfrau
loslasse. So geschah es. Beide verschwinden im Schlafzimmer, Türe zu.
Draußen lauscht man gespannt. Plötzlich ein irrer Schrei, die Türe fliegt
auf, das Mädel rennt heraus, irre kreischend und zu keiner klaren Aussage
fähig, schlägt um sich, kreischt weiter wie am Spieß und rennt aus dem
Haus.

Maria geht ins Zimmer wo Jesus völlig relaxt auf der Bettkante sitzt und
fragt ihn: "Was war denn los?"
Jesus:
"Zuerst hat sie mir in die Augen geschaut und ich habe zurück geschaut.
Dann hat sie mich geküsst und ich habe zurück geküsst.
Anschließend hat sie mir die Hand auf das Knie gelegt und ich habe bei ihr
dasselbe gemacht.
Als nächstes ist sie mit ihrer Hand meinen Oberschenkel herauf gefahren und
das habe ich auch bei ihr getan."
Maria: "Ja und weiter?"
Jesus: "Na ja, dann hat sie mir zwischen die Beine gegriffen und ich
natürlich auch bei ihr."
Maria: "Und was war dann?"
Jesus: "Dann habe ich bemerkt, dass sie an dieser Stelle amputiert ist ...
und habe sie geheilt!"

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Der Vater lauscht abends an der Tür des frommen Sohns, wie er betet, bevor er einschläft. "Lieber Gott, schau, dass es meinem Grossvater, meiner Grossmutter, meinem Vater, meiner Mutter und meiner Schwester gut geht. Amen." Und so geht das jeden Tag. Irgendwann lauscht er wieder: "Lieber Gott, schau, dass es meiner Grossmutter, meinem Vater, meiner Mutter und meiner Schwester gut geht. Amen." Am nächsten Tag die Hiobsbotschaft: Der Grossvater ist in der letzten Nacht überraschend gestorben.

Ein paar Wochen später lauscht er wieder: "Lieber Gott, schau, dass es meinem Vater, meiner Mutter und meiner Schwester gut geht." Und am nächsten Morgen wieder die Hiobsbotschaft: Die Grossmutter ist überraschend gestorben.

Von nun an lauscht er jeden Tag: "Lieber Gott, schau, dass es meiner Mutter und meiner Schwester gut geht. Amen." Die Nacht kann er kein Auge zudrücken und wälzt sich schweissgebadet im Bett, fühlt die ganze Zeit seinen Puls etc. Am nächsten Morgen fährt er wie auf Nadeln zur Arbeit, trinkt nur Orangensaft und isst nur Gemüse, geht so vorsichtig wie nur möglich. Mit äusserster Vorsicht fährt er wieder nach Hause, froh, noch am Leben zu sein und wird von seiner Frau empfangen: "Wusstest du schon, unser Postbote ist heute gestorben!"

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Ein Pfarrer wurde zum 25. Jahrestag seines Dienstantritts in der Gemeinde mit einem Bankett geehrt. Ein führender Lokalpolitiker, der ein Mitglied der Gemeinde war, wurde ausersehen, die Festrede zu halten, aber verkehrsbedingt verspätete er sich. So beschloss der Pfarrer, während der Wartezeit selbst ein paar Worte zu sagen: "Ihr versteht doch," sagte er, "das Siegel des Beichtgeheimnisses kann niemals gebrochen werden. Ich erhielt aber meinen ersten Eindruck von der Pfarrei durch die erste Beichte, die ich hier abnahm. Ich kann euch nur so ganz allgemein darüber erzählen. Als ich hier ankam, dachte ich, dass mir ein ganz schrecklicher Ort zugeteilt worden sei. Die allererste Person, die meinen Beichtstuhl betrat, erzählte mir, wie er einen Fernseher gestohlen hatte und wie er, als ihn die Polizei stoppte, fast den Polizisten ermordet habe. Außerdem erzählte er mir, er habe von seinen Eltern Geld gestohlen, am Arbeitsplatz Geld unterschlagen, eine Affäre mit der Frau seines Chefs und seine Schwester mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt. Ich war entsetzt. Als aber die Tage vergingen, erkannte ich, dass meine Schäfchen nicht alle so waren und dass ich doch in eine ausgezeichnete Pfarrei voll von verständnisvollen und liebevollen Menschen gekommen war." Gerade als der Pfarrer mit seinen Ausführungen zu Ende gekommen war, traf der Politiker ein, mit wortreichen Entschuldigungen für sein zu spät kommen. Sofort begann er mit seiner Rede: "Ich werde niemals den Tag vergessen, an dem unser Hochwürdiger Herr Pfarrer in der Pfarrei eintraf", sagte der Politiker, "ja, ich hatte die Ehre, der erste zu sein, der bei ihm die Beichte ablegte."

Und die Moral von der Geschichte: Komme niemals zu spät!

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Im Himmel

An der Himmelspforte sind zwei Türen,über beiden hängt je ein Schild. Über der linken Pforte steht : Für die geknechteten Ehemänner. Über der rechten Pforte steht : Für die mit Durchsetzungskraft, die das Leben selbst in die Hand nehmen. Links, ganz leer. Rechte Pforte, eine Schlange bis zum Horizont. Da kommt Petrus entlang geschlendert und fragt einen der stehenden Männer, warum er hier steht? Antwort : "Meine Frau hat gesagt ich soll mich hier anstellen".

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Im Himmel

Kommt eine Frau nach ihrem Tod in den Himmel und fragt Petrus, ob sie
ihren verstorbenen Mann treffen könne. Dieser kann im Computer keinen
Eintrag finden, weder bei den Seligen, noch bei den Heiligen.
Petrus: "Sagen Sie, wie lange waren Sie eigentlich verheiratet?"
"Über 50 Jahre", antwortet die Frau stolz.
"Ahh sooo, dann werden wir ihn bei den Märtyrern finden."

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Was steht auf dem Grabstein einer Nonne?
Ungeöffnet zurück!

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DIE KATHOLIKEN UND IHR ZÖLIBAT

Ein katholischer Geistlicher ist auf dem Pilgerweg. Als es Nacht wird,kommt er zu einem Hospiz. Er tritt ein und fragt nach einer Übernachtungsmöglichkeit.

Der Bruder druckst ein bisschen herum: "Jaaa, ein Bett hätten wir schon noch frei. Aber in dem Zimmer schläft schon eine Schwester."

Meint der Geistliche: "Kein Problem! Wir leben schließlich im Zölibat!" Daraufhin zeigt ihm der Bruder die Zelle mit dem freien Bett.. Als es ans Schlafen geht, öffnet die Nonne das Fenster und holt sich einen großen Haufen Schnee und Eis hinein. Damit reibt sie ihre Mitte tüchtig ein.

Der Geistliche: "Entschuldigung Schwester, aber warum tun Sie das?"
Schwester: "Damit ich immer dran erinnert werde, dass das da unten Eisern und zugefroren ist!" Daraufhin packt der Geistliche seinen Rosenkranz aus und wickelt ihn um Sein bestes Stück.

Schwester: "Aber sagen Sie mir, warum tun Sie das?"
Geistlicher: "Ich montiere schon mal meine Schneeketten!"

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Hitler ist in der Hölle und fragt den Teufel:
"Kann ich jetzt nicht endlich in den Himmel?
Ich habe jetzt doch schon so lange hier unten gedient ....dann bekommst du von mir auch das eiserne Kreuz!"

Teufel: "Das kann ich nicht alleine beschließen, da muss ich den Jesus fragen!" ... und der Teufel geht zum Jesus und fragt:
"Sollen wir den Adolf nach so langer Zeit in den Himmel lassen? .... er gibt uns auch das eiserne Kreuz!"

Jesus: "Da muss ich erst meinen Vater fragen, bevor ich das entscheiden kann!" ... und Jesus geht zum lieben Gott und sagt: "Darf der Hitler jetzt in den Himmel? ... und wenn wir ihn rauflassen verleiht er uns sogar das eiserne Kreuz!"

Gott: "Was willst denn du mit dem eisernen Kreuz? Du bist ja mit dem Hölzernen schon dreimal hingefallen!"

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Der verheiratete Mann geht zum Beichten: "Ich habe fast eine Affäre mit einer anderen Frau gehabt."
"Was meinst Du mit fast?" fragt der Pfarrer.
"Nun ja, wir haben uns ausgezogen und dann aneinandergerieben aber dann haben wir damit aufgehört."
Darauf der Pfarrer: "Reiben ist dasselbe wie reinstecken. Du wirst nicht mehr in die Nähe dieser Frau gehen. Nun, bete fünf Vaterunser und stecke 50 Euro in den Opferstock." Der Mann verlässt den Beichtstuhl, sagt seine Gebete, geht zum Opferstock, bleibt einen Moment davor stehen und wendet sich zum Gehen. Der Pfarrer, der ihn beobachtet hat, kommt sofort aus dem Beichtstuhl geschossen. "
Ich habe Dir zugesehen, du hast kein Geld in den Opferstock getan!" Der Mann überlegt kurz und meint: "Ich hab's dagegen gerieben - und Sie sagten, das sei dasselbe wie reinstecken..."

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Der Pfarrer sagte zum Sechsjährigen:
" So, ich hörte, deine Mutter sprich jeden Abend ein Gebet für Dich. Das ist
sehr gut. Was sagt sie denn da für ein Gebet?"
Der Kleine erwiderte: "Gott sei Dank, jetzt ist er im Bett."

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Stehen 3-Frauen vor dem Himmelstor und begehren Einlass. Sagt Petrus: "Mal langsam, bevor ihr auf die verschiedenen Wolken verteilt werdet, müsst Ihr mir eine Frage beantworten!" Fragt er die erste: "Wie oft bist Du auf Erden fremdgegangen?" Sagt die erste: "Ungefähr 5 mal". "OK" sagt Petrus "Hier hast Du ein blaues Kleidchen und kommst auf Wolke 9". "Und wie oft bist Du fremdgegangen?" fragt er die Zweite. "Och.. ganze 3 mal" sagt die Zweite". "Hier hast Du ein rosa Kleidchen und kommst auf Wolke 11". "Und wie oft bist Du fremdgegangen?" fragt er die Dritte. Diese antwortet: "Ich war mein ganzes leben lang treu, ich bin gar nicht fremdgegangen." Petrus gibt Ihr ein weisses Hemd mit kleinen Flügelchen dran. "Ohhh" sagt die Dritte "bin ich jetzt ein Engelchen???" "Nein, Nein" sagt Petrus "Du bist nur die dumme Gans ..."

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Der Witwer zum Pfarrer:
"Ich möchte meine Frau auf dem Bauch liegend begraben lassen."
"Warum denn das?"
"Sollte sie scheintot sein, gräbt sie nach unten..."

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Der Pfarrer wird von einer Nutte angemacht: "Na Süßer, wie wär's mit uns beiden?" - "Mein Kind, da bist Du an den Falschen geraten! Erstens habe ich kein Geld, zweitens sieht der liebe Gott das nicht so gern..." - "Hör auf!", unterbricht sie ihn, "Die erste Antwort reicht schon!"

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Fritzchen kommt aus der Sonntagsschule. Als ihn seine Mutter fragt, was er gelernt habe, erzaehlt er: "Gott ist ein Quirl!" Die Mutter meint, das koenne ja gar nicht sein, aber Fritzchen besteht darauf, und man einigt sich darauf, dass Fritzchen am kommenden Sonntag noch mal fragt. Eine Woche spaeter, als Fritzchen wieder heimkommt, fragt die Mutter: "Na, wie ist das nun mit dem Quirl?" Fritzchen: "Ja, ja, Du hast ja recht, Gott ist ein Schoepfer - aber ich wusste, dass es irgendwas aus der Kueche ist..."

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Im Pfarrgarten wachsen die schoensten Aepfel des ganzen Dorfes.
Allerdings hat der Pfarrer wenig von seinem Obst, das meiste wird heimlich bei Nacht und Nebel geerntet.
So haengt er eines Tages ein Schild in den Baum:
"Gott sieht alles!"
Zwei Tage spaeter fehlen erneut einige Fruechte, dafuer haengt ein neues Schild da: "Aber er petzt nicht!"

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Ein evangelischer Pastor ist zu Gast bei seinem katholischen Amtsbruder.
Er führt den Pastor durch seine Kirche und zeigt und erklärt ihm die ganzen schönen Sachen.
Plötzlich klingelt das Handy des kath. Pfarrers.
Der Pfarrer muß sofort weg , um die Sterbesakramente zu erteilen.
Er bittet daher den evangelischen Pastor für ihn die gleich stattfindende Beichte abzunehmen.
Nach kurzem Disput willigt der Pastor ein, der allerdings keine Ahnung von der Beichte hat, und so gibt der Pfarrer ihm ein Buch mit der Auflistung der Sünden und der entsprechenden Sühneleistungen.
Der Pastor setzt sich also in den Beichstuhl und der erste Sünder kommt.
Sünder: "Herr Pfarrer, ich habe gelogen!" Pastor schlägt in dem Buch nach und findet:
Lügen = ein Rosenkranz, und teilt das dem Sünder mit.
Der nächste Sünder kommt:"Herr Pfarrer ich habe gestohlen!"
Der Pastor blättert wieder in dem Buch und findet:
Stehlen = zwei Ave Maria und drei Rosenkränze und sagt das dem Sünder.
Dann kommt der nächste Sünder: "Herr Pfarrer, ich hatte Oralverkehr!"
Der Pastor blättert in dem Buch und sucht und sucht; findet aber keine Büßeleistungen für Oralverkehr.
In dem Moment läuft gerade ein Meßdiener am Beichtstuhl vorbei.
Der Pastor ruft ihn zu sich und fragt:
"Sag mal, Junge, was gibts denn hier bei euch für Oralverkehr?"
"Och", sagt der Meßdiener, "Meistens 'n Snickers und manchmal auch 5 Euro!"

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